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SUMMARY:Netzwerk gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Do. 4.12. 19:30 Uhr im\nWürttembergischer Kunstverein Stuttgart\nSchlossplatz 2\nStuttgart \nmit gemeinwohlorientierten\, selbstorganisierten Wohninitiativen\nund den wohnungspolitischen Sprecher:innen von GRÜNE\, CDU\, SPD\, FDP\, LINKE \n  \nTrotz schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Grundstücks- und Baukosten versuchen gemeinwohlorientierte\, selbstorganisierte Wohninitiativen\, wie kleine Genossenschaften und Projekte des Mietshäuser Syndikats\, in Baden-Württemberg Mietwohnungen zu realisieren. Hunderte neue Wohnungen können ein Baustein gegen die aktuelle Wohnungsnot sein. Dauerhaft bezahlbare Mieten in guten Wohnungen und lebenswerte Nachbarschaften können entstehen. \nDamit diese Projekte realisiert werden können\, ist eine bessere Unterstützung des Landes erforderlich: \n\nDas Budget der Landeswohnraumförderung für gemeinwohlorientierten Mietwohnungsbau\, der langfristig bezahlbare Wohnungen ermöglicht\, muss steigen. Zusätzlich zu gestiegenen Bundesmitteln muss der Landesanteil der Förderung ebenfalls anwachsen.\nEine verlässliche Förderung des Landes ist notwendig\, Mittel aus der sozialen Wohnraumförderung müssen zur Verfügung stehen\, wenn sie gebraucht werden. Der Zeitpunkt der Freigabe von bewilligten Mitteln muss vorhersehbar sein.\nDie Regelungen zur Unterstützung von neuen\, innovativen und gesellschaftlich sinnvollen Wohnformen wie Cluster-Wohnungen und Pflege-Wohngemeinschaften müssen verbessert werden.\nDie Unterstützung von neuen innovativen gemeinwohlorientierten Trägerformen\, wie bspw. Projekte nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats\, müssen verbessert werden.\nDie Landeskreditbank soll als staatliche Förderbank verbesserte Förderkonditionen für neue Projekte anbieten.\nDie Landesregierung und der Landtag müssen gemeinwohlorientierten Mietwohnungsbau zielgenauer und prioritär unterstützen.\nGemeinwohlorientierte Initiativen der unterschiedlichen Trägerformen sollen durch Landesbürgschaften initial gestärkt werden.\n\n  \nAnlässlich der bevorstehenden Landtagswahl veranstaltet das „Netzwerk gemeinwohl-orientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg“ am Donnerstag 4. Dezember im Württembergischen Kunstverein Stuttgart (Schlossplatz 2) eine Podiumsveranstaltung mit den wohnungspolitischen Sprecher:innen der Fraktionen bzw. Parteien: Cindy Holmberg (GRÜNE)\, Natalie Pfau-Weller (CDU)\, Jonas Hofmann (SPD)\, Friedrich Haag (FDP) und Kim Sophie Bohnen (LINKE) in Stuttgart: \nWie kann gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg in Zukunft gelingen? Was kann und muss die Landespolitik dafür tun? \nWir wollen wissen\, wie sich die Parteien in den nächsten Jahren für dauerhaft bezahlbares Wohnen und lebenswerte Quartiere einsetzen werden und konkrete Forderungen zur Unterstützung bestehender und neuer Initiativen zur Diskussion stellen. \n  \nDas Netzwerk gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg hat sich Anfang 2024 gegründet. Beteiligt sind Initiativen und Projekte unter anderem aus Stuttgart\, Esslingen\, Karlsruhe\, Tübingen\, Freiburg\, Konstanz und Heidelberg. Organisiert sind diese als Genossenschaften oder als Projekte des Mietshäuser Syndikats. \nDie Initiativen und Projekte arbeiten nicht gewinnorientiert. Sie haben bereits viele dauerhaft sichere\, bezahlbare und selbstverwaltete Mietwohnungen realisiert und planen aktuell den Bau von Hunderten weiteren solcher Wohnungen. \nOnlinezugang zur Veranstaltung: https://www.twitch.tv/gemeinwohlwohnen\nFür Onlineteilnahme bitte unter der Kontaktadresse anmelden\nKontakt Netzwerk gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg:\ngemeinwohl-wohnen-ini@mika-eg.de \nDie Veranstaltung wird unterstützt von:\nIBA’27 (Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH) und\nNetzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Stuttgart\, …
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